Erster Blogbeitrag

Hallo und Willkommen auf meiner Blog-Homepage. Auf dieser Homepage halte ich Momente aus dem Alltagsgeschehen fest in Form von kleinen Geschichten. Das können Geschichten über Menschen sein, Tiere oder einfach Gedanken. Ich hoffe, dass diese Geschichten Euch eine kurze Auszeit vom Alltag geben und freue mich auch über das ein oder andere Feedback. Liebe  Grüße, Snezana

 

Leonardo

Juli 2022

Unsere Haustiere laufen wie selbstverständlich mit und neben uns mit; in unserem (Arbeits-)Alltag, beim Gassigehen, in der Hundeschule, beim Spielen; beim Dösen auf der Couch. Sie liegen abends beim Einschlafen zu den Füßen und das erste was man morgens beim Aufwachen sieht ist entweder ein schicker Bobbes oder eine Hundeschnauze. Was ich sagen möchte ist: nichts davon ist Selbstverständlich. Nehmt euch die Zeit, mit ihnen innezuhalten. Spürt, was ihr fühlt, wenn ihr sie anseht, umarmt, euch mit ihnen freut. Denn das sind diese Erinnerungen, die später bleiben werden. Ein Bildnis ist die Brücke, kann nur ein Brückenschlag von eurem Haustier zu euren Erinnerungen sein. #leonardo #windhundliebe #zeitnehmen #emotionen

Cool down! mit Mensch und Hund

Juli 2022

Bei diesen Temperaturen machen wir verhältnismäßig wenig. Selbst der Nachmittagsgang, welchen wir gegen 17:30 Uhr sonst gemacht haben, entfällt bzw. wird zum Mini-Ausflug auf den Parkplatz hinter dem Haus nur zum pinkeln. Manche Gehwege und besonders der Asphalt sind so brütend heiß, dass es schlichtweg unmöglich ist, mit einem Hund darauf zu laufen. Ein einfacher Test zeigt, wie heiß es ist und ob man mit dem Hund auf dem Gehweg laufen kann. Man legt die Handfläche auf den Boden; ist die Temperatur nach drei Sekunden für die Handfläche zu hoch, dann ist es für den Hund zu heiß. Bei diesen Graden ist eine Runde erst wieder gegen 20:00 Uhr frühestens möglich, oder ganz früh morgens. Alternativ kann man schauen, welche Straßenzüge als erstes am Vormittag im Schatten liegen und dann dort gehen. Allerdings sagen einem die Tiere schon genau, was möglich ist und was nicht. Mein Rat: wägt ab und gebt lieber nach. Sie wissen es deutlich besser. Allerdings, und das ist mir auch schon passiert, habe ich meinen Hundesenior abends auf eine Mini-Runde regelrecht gescheucht, obwohl er nicht wollte. Und siehe da: er musste dann doch richtig viel pinkeln und auch das große Geschäft machen (und da rannte er!). Ihr kennt Euren Hund am besten; lasst Euch von Eurem Gefühl leiten; und seid nachgiebig mit Euch, wenn Ihr mal danebenlieben solltet.

Hier unsere Cool-Down-Tipps:

  • eine Coolmat; für mich eine gute Möglichkeit, da der Hund selbst entscheiden kann, wie lange er draufbleibt bzw. wann er geht
  • Frozen Joghurts/ Das ist insofern kein Problem, als dass beim Schlecken das Eis bereits erwärmt im Magen ankommt. Habe ich selbst sehr skeptisch probiert und bin mittlerweile sehr froh um diese frostige Alternative. Anmerkung: Auch hier wieder: Frozen Yoghurt ist süß, dh immer schauen, dass man über das Futter in der Balance bleibt den ph-Wert betreffend.
  • Wasser mitnehmen auf den Gängen. Insbesondere ältere Hunde oder Hunde mit Erkrankungen freuen sich über eine Trinkmöglichkeit zwischendurch
  • Fenster auf, doch aufpassen, dass kein Durchzug entsteht
  • Auch mal zuhause dem Hund Bauch, Pfotenballen und die Innenseiten der Oberschenkel an den Hinterläufen bis obenhin mit Wasser benetzen
  • Bei diesen Temperaturen sollten Hunde nur während Fahrten im Auto mitgenommen werden, wenn am Ende gewährleistet ist, dass sie anschließend das Auto verlassen können. Mitnehmen und im Auto lassen ist ist bei diesen Temperaturen ausgeschlossen, da die Tiere durch Hitzetod sterben können. Ein Auto heizt sich schneller auf, als man denkt. Altenativ kann man zwar die Klimaanlage laufen lassen; doch sollte man sich die Frage stellen, ob das dringend notwendig bzw. vermeidbar ist, oder ob es hier andere Möglichkeiten gibt, wie z.b. das Tier zuhause zu lassen. Selbst wenn alle Fenster unten sind und das Auto im Schatten steht, staut sich die Hitze schon nach fünf Minuten. Ich saß einmal mit Leonardo auf der Rückbank bei ca. 30 Grad im Schatten und allen Fensten unten. Nach fünf Minuten mussten wir raus, weil es im Auto zu stickig wurde. Obwohl es schwer vorstellbar ist: nach 10 Minuten heizt sich das Auto bei Außentemperaturen von 20 Grad bereits auf 30 Grad auf. Fragt Euren Tierarzt nach Umrechentabellen, wie lange man bei welchen Temperaturen das Tier im Auto lassen kann. Alternativ könnt Ihr diese sicher im Internet recherchieren. In diesem Sinne: bleibt cool, achtet auf Eure Vierbeiner und vor allem: have fun !

Zeit für DIY!

Juli 2022

Einmal wieder die Zeit genutzt für handwerkliche Arbeiten 🙂 mit süssem Zitronen-Baisersnack

Zugegeben, die Technik des Glattwellens ist noch nicht ausgereift; dafür habe ich ein marokkanisches Teeglas sowie den Griff eines Malpinsels verwendet. Was eben gerade da war. Ich wollte schauen, ob das etwas für mich ist, bevor ich Töpferhandwerkszeug anschaffe.

Update Leonardo-Futter / hier: Reizdarm-Symptome und Slow-Food-Bowls

Juli 2022

-Unbezahlte Werbung durch Namensnennung-

In den vergangenen Monaten zeigte Leonardo ein auffälliges Verhalten insbesondere nach dem Fressen. Dies äußerte sich zunächst darüber, dass er Schwierigkeiten mit der Verdauung hatte. Die Bandbreite der Reaktionen war von dünnflüssigem Kot, in wenigen Teilen Erbrechen über Blähungen und Pupsen bis hin zu Kratzen am Hals, Pfotenlecken und Ohrenjucken, verbunden mit Lautgebung. Insbesondere die letztgenannten Symptome waren sehr deutlich. Nach einigen Recherchen und fast am Verzweifeln, weil nichts half, bin ich auf das Symptom des Reizdarms bei Hunden aufmerksam geworden. Hier werden viele probiotischen Mittel beworben, mit denen man das Reizdarm-Symptom in den Griff bekommen soll. Prinzipiell ist es richtig, den Darm über Probiotika aufzubauen. Jedoch sollte, wie eigentlich immer, zunächst das Grundthema bekannt und behoben sein. Ich kann noch sehr eine Darmsanierung betreiben, wenn vorne, das heißt in diesem Fall beim Futter, das Problem entsteht. In mehreren Gesprächen sowie über die sozialen Medien bin ich auf einen Unverträglichkeits-/Allergietest aufmerksam geworen. Meine Gesprächsparterinnen (im Wartebereich beim Tierarzt) hatten mir von ihren Erfahrungen diesbezüglich mit ihren Hunden berichtet. Beide hatten einen Alllergie-/Unverträglichkeitstest gemacht und anschließend das Futter umgestellt. Danach besserte sich der Zustand bzw. verschwanden die Symptome. Ich entschied mich für einen solchen Test. Diesen habe ich bei vetevo gemacht. Man bestellt den Test online, welcher in einer Box geschickt wird. Von dem Tier (es gibt Katze, Hund und Pferd zur Auswahl) wird eine Speichelprobe genommen sowie Fellhaare von drei Stellen. Praktischerweise schickt man die Proben in derselben Box wieder zurück. Über die App kann man den Weg der Probenbox nachverfolgen; den Eingang beim Labor sowie wenn die Ergebnisse abrufbar sind. Und diese hatten es in sich. Gut, dass ich beim Lesen der Auswertung saß: der Test zeigte, dass Leonardo mit einer Unverträglickeit auf u. A. Huhn reagiert, sein Hauptnahrungsmittel in den letzten 5 Jahren. Auch andere Komponenten wiesen eine Unverträglichkeit auf, wie z. B. unter Anderem auf Löwenzahn, Ziegenmilch/Ziegenkäse oder Holunder. Die Ergebnisse waren ein leichter Schock für mich, für den ich einen Tag lang brauchte, um diesen zu verdauen. Andererseits war ich sehr sehr froh, dass ich einen Anhaltspunkt hatte für Leonardo’s Symptome. Denn zuvor hatte ich alles über die Ernährung mir bekannte versucht, um die Verdauungsschwierigkeiten zu lindern bzw. zu beheben. Mein Fazit: Wenn man vieles probiert und sich das Problem immer noch nicht zufriedenstellend verbessert hat, sollte man nicht scheuen, solange zu suchen, bis man eine Antwort gefunden hat, bei der man das Gefühl hat, dass man auf dem richtigen Weg ist. Ganz wichtig dabei ist, sich zu informieren; fragen, fragen, fragen. Das eigene Gefühl ist wichtig, denn meistens liegt man damit richtig. Es gibt in der Hinsicht keine dummen Fragen, nur dumme Antworten. Der Test ist nicht günstig; aber es lohnt sich, denn man ist einen deutlichen Schritt weiter.

Auch eine gute Unterstützung kann bereits eine langsamere Aufnahme des Futters sein. Eine Organisation zur Rettung von Greyhounds hat eine sehr informative und liebevoll gestaltete Instagramseite. Selbst als jemand, der nun mehrere Jahre mit einem Hund lebt, habe ich Neues erfahren. Man lernt wirklich, wirklich niemals aus 🙂 Dort habe ich über Anti-Schling-Näpfe gelesen; und Schleckmatten. Beide tragen dazu bei, dass der Hund das Futter langsamer aufnimmt. Auch da war in den letzten Monaten sichtbar, dass Leonardo derletzt relativ schnell sein Futter regelrecht aufgenommen hat. In einem lokalen Laden für Hundebedarf ist mir eine Leckmatte von Trixie aufgefallen. Ich nahm sie mit, da Schlecken auch eine Beruhigung darstellt und somit Stress reduziert. Das erste, was ich auf dieser Schleckmatte machte, war ein Obstsalat aus Heidelbeeren, Joghurt, Bananen und Himbeeren. Das Ganze dann in den Tiefkühler und als Frozen Obstsalat/Yoghurt zum Schlecken gegeben. Die Himbeeren waren ihm wohl etwas zuviel; er rührte sie nicht an. Den Rest mochte er. Anschließend war er platt 🙂 Wichtig: Obst ist süss. Je süsser bzw. basischer das Futter, desto höher ist der ph-Wert im Urin. Man sollte darauf achten, dass dieser nicht zu hoch wird, da damit auch die Möglichkeit einer bakteriellen Infektion steigt. Wer ganz sichergehen möchte, kann sich in der Apotheke Harnteststreifen besorgen und immer mal wieder nachprüfen, wo man steht. Ideal ist ein PH-Wert von 6,0, wobei Schwankungen normal sind, da ein solcher Test auch immer eine Momentaufnahme ist. Leonardo’s Wert liegt relativ konstant bei 5,5.

Back- und Hofgeschichten

19.06.2022

Die Hitze am heutigen Tag hat uns heute wenig machen lassen. Aufgrund der Temperaturen waren wir heute morgen im Auslauf. Gegen Ende der Runde wurde es merklich heißer und feuchter. Ich schwitzte sogar in den Hosenbeinen; Zeit, sich nach Hause zu machen. Leonardo hatte viel Spaß bei seiner ausgedehnten Flitzrunde und anschließend beim Abkühlen in der Körsch.

Auf meinem Plan stand heute Backen; Baisers und ein Brot, ansonsten aktives Nichtstun. Gegen frühen Nachmittag war es selbst in der Wohnung stickig und warm. Im Hof wehte hin und wieder ein warmer Wind, doch immerhin ein Wind. Die Sandmuschel kam zum Einsatz; mehr als eine sehr große Trinkstelle für Leonardo als Abkühlung. Dem war nicht so wie erhofft; doch zumindest meine Ellbogen und Füße waren im Wasser. Leonardo wechselte zwischen Picknickdecke und Hausflur. Es war definitiv angenehmer als in der Wohnung. Um die Hunde-Abendessenzeit schlug dann der Greyhoundalarm zuverlässig an. Leonardo erinnerte mich daran, dass es Zeit ist, nach oben zu gehen und sein Abendessen zuzubereiten.

Hier einige Impressionen von unserem Tag heute.

Out and about; Seniorensport

13. Juni 2022

Heute Nachmittag hat sich mein Senior sportlich betätigt; wir haben Cavaletti-Training gemacht. Beim Aufbau der Hürden hatten wir einige Zuschauer und auch bei der Aktivität selbst waren wir ein Hingucker. Meistens komme ich mir dabei vor, als wären wir eine Zirkusattraktion. 🙂 Wir hatten ein schattiges Plätzchen unter einem Baum. Zwei Einheiten im Schrittempo, mit einer Such-und Schnüffelpause dazwischen. Und ja, auch ich habe Cavaletti gemacht :). Es sieht sehr einfach aus; man ist überrascht, wie anspruchsvoll diese niedrigen Hürden sind. Im Anschluss saßen wir noch etwas im Park; Leonardo fühlte sich in der Position mit Übersicht sichtlich wohl. Als Hund, so haben wir das seinerzeit gelernt, ist er gerne auch auf dem Sofa (und macht sich dort lang); das ist aber eben auch dem Jagdinstinkt geschuldet, denn von dort aus hat er den besten, weil erhöhten Überblick über die Situation. Das entspricht seiner Natur. Diese war eine von vielen Beschreibungen über Hunde bzw. Hundeverhalten, die wir seinerzeit hörten, die als allgemeingültig galten. Bei näherem Hinsehen jedoch entpuppten sie sich als veraltet und vor allem als eine Summe von Hören-Sagen, zusammengetragen und weitergegeben, ohne mehr zu hinterfragen. Ich nenne das auch „Stille Post“. Eine simple Aussage macht einen Anfang und endet über zehn Ecken als etwas gänzlich anderes. Wer „Stille Post“ kennt, weiß, was ich meine. Wenn man es aus der Perspektive des Hundes betrachtet, ist das meiste seines Verhaltens erklär- und nachvollziebar. Damit machte es Sinn und schlussendlich hatten wir Spaß daran, wenn sich Leonardo auf dem Sofa ausbreitete und wir unten saßen. Wir wussten ja jetzt, dass es nichts mit Dominanz oder Alpha zu tun hatte, sondern schlichtweg er seiner Natur folgt. Und wir, und so geht es mir noch heute, lache, wenn ich sehe, wie er sich lang macht und schlichtweg genießt. Dieses sein Verhalten hat für mich als Mensch etwas unglaublich erdendes; ich nehme mich und das vermeintlich wichtige bzw. das, was mit Ernsthaftigkeit verbunden ist, weniger ernst. Das ist befreiend.

Out and about

Juni 2022

Mein Hundeopi, stolze 12 Jahre alt. Ich bin stolz wie Bolle auf ihn. Er geht seinen Weg; und mit mir zusammen durch unseren gemeinsamen Alltag. Er hat seine Zipperlein; die Hüften und das Becken sind derzeit seine Knackpunkte. Vor Kurzem habe ich begonnen, mit ihm Cavaletti-Übungen zu machen. Cavaletti sind kleine Hindernisse, die aus dem Pferdesport kommen; dort habe ich sie mir abgeschaut. Das ist ein Thema, bei dem ich schnell gemerkt habe, dass Theorie und Praxis immer noch zwei Paar Stiefel sind. Wir tasten uns langsam heran, immer so, wie es gerade bei ihm geht. Heute morgen ist er auf dem Gang in der Wiese mit hüfthohem Gras herumgesprungen wie ein Junghund. Wer einmal einen Windhund hat rennen sehen, verliert sein Herz daran. Ich kenne noch niemanden, den es bei diesem Anblick nicht ein breites Lächeln in das Gesicht und zig Herzchen in die Augen zaubert. Oder wie man so schön sagt: einmal Windhund, immer Windhund. Wie gut, dass der dazugehörige Mensch einen Workshop in Hundemassage gemacht hat. Da gibt es die Sportlermassage gleich hinterher; dann zwackt es auch weniger in der Hüfte ;).

Voilà, Leonardo, 12 Jahre alt.

Rankhilfe, DIY

Mai 2022

Manche Projekte kommen als Idee, werden zunächst rudimentär ausprobiert, und dann nochmals angegangen. In diesem Fall eine Rankhilfe, DIY. Vor einiger Zeit habe ich eine Rankhilfe aus Bambusstäben gemacht. Sie diente in erster Linie als Möglichkeit, Hängeblumenkübel zu befestigen. Diese Rankhilfe hatte zwei Längsstangen und zwei Querstreben, welche ich mittels einem Strohband befestigt habe. Schnell habe ich jedoch festgestellt, dass das Strohband keinen wirklichen Halt bietet. Die Querstangen rutschten ständig hin und her. Nun stellte ich fest, dass die neu erworbene Waldrebe eine Rankhilfe benötigt, alle im Handel angebotenen für mich zu teuer sind. Zudem müsste ich ins Gartencenter fahren, und darauf habe ich gerade wenig Lust. Zum einen müsste ich Leonardo im Auto mitnehmen, was ich aufgrund der Temperaturen nicht möchte. Zum anderen ist er mit seinen 12 Jahren sehr anhänglich geworden, was völlig nachvollziehbar ist. Ich kann ihn schon noch alleine lassen, halte aber diese Zeiträume gerne so kurz wie möglich. Man könnte auch sagen, dass mein mangelnder Wille, mich damit auseinanderzusetzen, ausschlaggebend ist. Doch eine Rankhilfe brauchte ich. Also schaute ich im örtlichen Baumarkt nach Rankhilfen und fand: keine. Keine, ich brauchte. Spontan entschied ich, selbst eine zu bauen. Glücklicherweise hat der kleine Akkuschrauber noch soviel Power, um eine Bambusstange mit ca. 0,5 cm Durchmesser durchzubohren. Nun, ein Wochenende, Schweiß, Frust, Schimpftiraden und eine geborstene Bambusstange später (ich habe die Lochmarkierungen zu eng übereinander gesetzt), steht sie da. Die Ausführung ist nicht wirklich ausgereift und ich finde, man sieht, dass sie spontan zusammengebaut wurde. Aber sie erfüllt ihren Zweck. Und ich freue mich, dass ich es geschafft habe, und nun ein wenig mehr über die Zusammensetzung einer Rankhilfe erfahren habe.